Workshop

Rollenvielfalt und Rollenklarheit
als Basis erfolgreicher Kooperation
im Arbeitsalltag.

Eigene Verhaltensmuster werden beim Gegenüber wirksam – die Wahl von passendem Verhalten verbunden mit authentischem Handeln erhöht die Chance auf Erfolg.

Thema
„Die Übernahme einer oder auch unterschiedlicher Rollen kann unbewusst oder aber auch bewusst erfolgen, wobei mit dem Grad der Bewusstheit auch das Rollenrepertoire und die Fähigkeit zur Rollenreflexion steigt."
Konrad Wirnschimmel und Friederike Goldmann F (1999, S 319)

Auch im Arbeitsalltag schlüpfen wir in Rollen: je nach Aufgabe und den beteiligten Personen in jene, die uns gerade passend erscheinen. Davon abgesehen, hat jeder Mensch seine Vorstellungen wie sich andere in bestimmten Situationen verhalten sollen. In den seltensten Fällen werden die damit verbundenen Erwartungen öffentlich gemacht oder vereinbart. Wenn diese Erwartungen nicht erfüllt werden, wenn also die anderen es ganz anders machen, führt das zu Verwirrung, Verärgerung und manchmal sogar zu Konflikten.

Da das Rollenbild im beruflichen Alltag u.a. durch die Stellung im Unternehmen und die Aufgabenbereiche der anderen geprägt wird, lohnt sich ein kritischer Blick darauf.


Ziel

  • Theoriegrundlagen für die Unterscheidung von Position, Funktion und Rolle kennen lernen und mit der eigenen beruflichen Situation koppeln.
  • Klarheit über die Wirkung von Rollen- und Funktionsbewußtheit sowie Auseinandersetzung mit dem eigenen Rollenrepertoire.

Inhalte

  • Reflexion des eigenen Rollenrepertoires
  • Theoretische Grundlagen zum Thema
  • Impuls zur Erstellung der eigenen Rollenlandkarte

Dauer: 1 Tag
Ort: noch offen
TeilnehmerInnenzahl: mind. 8, max. 15

Kosten: noch offen

Begleitet von Klemens Gansinger

Nächster Termin: derzeit kein Termin